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Geschichte #66 – Kinder als Versuchskaninchen

Kinder als Versuchskaninchen

(35 Minuten lesen und schauen)

Ich hatte vor geraumer Zeit angefangen Reportagen von Menschenversuchen zu sammeln und wollte ursprünglich mehrere Artikel zu diesem Thema ausarbeiten. Leider habe ich mich (nicht nur in dieser Richtung) etwas verhaspelt.

Trotzdem wollte ich auf eine dieser Reportagen schon vorab aufmerksam machen, zum einem, weil es sich um ein relativ aktuelles Thema handelt und zum anderen, weil es sich um Menschenversuche an Kindern handelt, die nicht irgendwo in der „3. Welt“ gemacht werden, sondern in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Geschichte klingt unglaublich und eigentlich ist so etwas für mich unvorstellbar gewesen.

Worum geht es?

Also: In den Vereinigten Staaten gibt es Kinder, die durch verschiedene Grunde mit dem HIV-Virus infiziert wurden. An sich finde ich dieses schon ein schlimm genug, allerdings ist das nur der Anfang der Geschichte. Diesen Kindern wurden von den dortigen Ärzten Medikamente verschrieben, die meistens noch in irgendwelchen Testphasen stecken und von den Kindern nicht unbedingt immer vertragen werden, weil die Nebenwirkungen nicht ohne sind.

In einigen Fällen haben die Eltern entschieden, dass es für die Kinder besser wäre, wenn sie diese Medikamente absetzen würden, allerding ist das nicht im Interesse des Staates, der die Kinder dann den Eltern dauerhaft wegnimmt um Sie dann in irgendwelche Heime zu stecken, wo ihnen dann die Medikamente unter Aufsicht weiter zugeführt werden. Nicht alle verabreichten Medikamente hatten nicht immer etwas mit der Behandlung von HIV zu schaffen.

Wenn die armen Kinder sich nun gegen diese Medikament wehren, bekommen diese einen Schlauch in den Magen und die Pillen werden über diese Magensonde direkt in den Magen verabreicht.

Unglaublich, aber wahr!

ARD – „Kinder als Versuchskaninchen – Medizin-Skandal in New York“ (29 Minuten)

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