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Nahrung #9

(55 Minuten lesen und schauen)

Mais im Tank

Was machen wir nicht alles für Energie? Am Anfang dieser Woche lief mal wieder eine „Story im Ersten“, die (mal wieder) auf ein besonderes Problem unserer Welt, aufmerksam machen wollte. Das Thema ist nicht ganz neu. Ich danke dem User, für die Mühe der Aufnahme und des Uploads.

Mais – Einer der wichtigsten Grundnahrungsmittel auf der Welt – Wird heutzutage lieber in Ethanol oder Futtermittel verwandelt, als es den Menschen zum Essen zu geben, Hauptsache der Profit stimmt. Aber wer profitiert denn von diesem ganzen Mist? Du? Deine Kinder? Die Afrikaner oder die Mexikaner? Deren Kinder? Glaubst auch du, dass es eine bessere Welt für alle geben wird, wenn du NICHTS machst?

War das früher besser? Nein, nur etwas anders!

Früher hatten wir Blei im Benzin (Klopffestigkeit), da dieses Zeug (Bleitetra) nicht mehr hergestellt und verwendet werden darf, hat man Ethanol als Ersatzstoff entdeckt. Die landwirtschaftlichen Produkte sind trotzdem in Tiermägen bei uns gewandert und nicht in die hungernden Mägen afrikanischer Kinder (1980er Jahre – „Brot für die Welt“ und so – Du erinnerst dich?)

Der große Unterschied ist, dass heute die Früchte unserer Felder, zu einem großen Teil bereits gentechnisch verändert sind, ohne, dass wer weiß, was das für Folgen hat und die Profite „Einiger“ deutlich höher sind als früher.

Wenn man den Menschen in Afrika schon keinen Zugang zu Wasser oder Nahrung gewährt, kann man denen dann wenigsten Zugang zum Internet gewähren, damit die mal sehen, was ihnen die „freie und demokratische“ Welt antut!

Und auch noch ein Dank, an alle Organisationen, die es trotz etlicher Jahre harter Arbeit nicht geschafft haben, etwas an diesen Problemen, zu ändern! „Dank“ an die WHO („World Health Organization“); „Brot für die Welt“ und „Den Grünen“ für ihre Zeit als Regierungspartei.

An was braucht es bei dir, bis du merkst, dass etwas in unserer Welt nicht passt?

Hier jetzt die Reportage:

ARD – „Die Story im Ersten – Der Mais – Wahn!“ (45 Minuten)

 

Vergleiche mit „Mexikanische Bauern und die NAFTA

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